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Artikel zum Thema Lernen in München
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„Es Hans lebtags an dem gebricht, was Hänsgen möchte lernen nicht.“ Glauben Sie diesem Sprichwort nicht, packen Sie es auf den Speicher zu den abgelegten Kleidungsstücken. In den folgenden Artikeln erfahren Sie, dass Lernen ein lebenslanges Unternehmen ist, wenn wir die Ergebnisse der Gehirnforschung ernst nehmen und umsetzen.
Sie können Ihr Gedächtnis durch Bewegung und Ernährung auf-möbeln, Ihre Kreativität bewusst beeinflussen und spielend lernen.
Sie können neue Gehirnzellen und synaptische Verbindungen schaffen – täglich und lebenslänglich.
Und - Sie können intelligente Software benutzen um diesen Prozess zu beschleunigen. Mit unserem clevern Schnellleseprogramm können Sie alle Informationen sogar mindestens doppelt so schnell lesen wie bisher.
Geben Sie Ihrem Leben eine neue selbstbewusste Qualität.
Lernen braucht Bewegung
Stillsitzen ist in vielen unserer Schulen immer noch vermeintlicher Ausdruck von Lernbereitschaft und Konzentration. Das Gehirn ist jedoch integriert in ein ganzheitliches System. Es nutzt Körper-bewegung für die Neubildung und Umstrukturierung neuronaler Netze. Bewegung und Sensorik sorgen für dauerhafte Lerneffekte. Motorische Leistungsfähigkeit steht in engem Zusammenhang mit Konzentrationsfähigkeit. Also: Runter vom Stuhl!
Doppelt trainiert denkt besser
Nervenzellen können sich is ins hohe Alter bilden und auch stetig neue Verbindungen knüpfen. Gehirnzellen lieben Lernreize und neue Herausforderungen. Die Kombination mit körperlicher Betätigung macht daraus das richtige Doping fürs Gehirn.
Bewegung und gesunde Ernährung als Bestandteile des Unterrichts
Bayerns Kultusminister S. Schneider starte eine neue Initiative: „Voll in Form – täglich bewegen – gesund essen – leichter lernen.“ Bewegung und gesunde Ernährung wirken sich positiv auf Konzentration und geistige Aktivität aus. Ab 2008/2009 soll das Modell an allen bayerischen Grundschulen umgesetzt werden.
In Bayern lernen Schüler schneller
Ein 15-jähriger Gymnasiast aus München hat in Mathematik einen einjährigen Lernvorsprung vergleich man ihn mit einem Schüler aus Bremen. Soziale Probleme, personelle und materielle Ressourcen, Wirtschaftsstärke und Bevökerungsdichte sind Gründe für die gravierenden Leistungsunterschiede. Das belegt die neue Pisa Studie.
Wenn Studenten spielen, um zu lernen
PEG (Primary Education Game) ist ein Spiel, das ein lebhaftes Kind simuliert. Es ermöglicht Studenten den Lernprozess an der Universität mit Alltagssituationen zu verbinden. Dabei wird nicht nur gepaukt, sondern die Lernsituation genossen. PEG fordert und fördert Verstand, Emotion und Kreativität.
Wie Studieren richtig Spaß macht
Franz Dünzl, Professor für Kirchengeschichte des Altertums an der Universität Würzburg wurde mit dem Preis für gute Lehre ausgezeichnet. Seine Vorlesungen werden überdurchschnittlich besucht, Studenten sind an der Nominierung beteiligt. Der Theologieprofessor glaubt an die Macht des Wortes und ein klein bisschen Theaterblut. Er vermittelt „Perspektiven“ statt Faktenwissen.
Schneller schreiben
Ein neuer Leselehrgang kehrt zurück zum „Pauken“. Der Leseprozess muss automatisiert werden, sagt Jansen, Sein Modell „IntraAct Plus“ hat er aus den Lernexperimenten 70er Jahre entwickelt. Anhänger des freien Schreibens und Fibelunterrichts kommen zu Wort und kritisieren den verhaltenspsychologischen Ansatz des Modells. Lehrer müssen anstatt mit starren Modellen zu arbeiten Lernprozesse verstehen lernen.
Ein Einfall ist kein Zufall
Interessante Ergebnisse der Gehirnforschung: Wir sind besonders kreativ wenn wir hungrig sind. Weitere Faktoren: Unsere physikalische Umwelt, z.B. Raumtemperatur, Lichtintensität, Geräuschpegel, Geruch und die Architektur der Räume beeinflussen unseren Erfindungsgeist ebenso wie Türrahmen. Kreativität findet in einem Radius von etwa 50m statt. Man denkt und handelt in der Ebene. Also: Raus aus dem Hochhaus!
Trauben gegen die Vergesslichkeit
Trauben enthalten Fisetin, das zur Gruppe der Flavonoide gehört.. Diese Substanz verbessert das Langzeitgedächtnis. Forschungen haben außerdem nachgewiesen, dass diese Pflanzenstoffe auch vor Krebs schützen und die Blutgerinnung positiv beeinflussen. Andere Gedächtnisbooster: Erdbeeren, Tomaten, Zwiebeln, Kiwis, Äpfel und Orangen. Wie wäre es mit einem Obstsalat?
Jetzt wird abgerechnet
Der Mathestreber hat fettige Haare und kommt beim Weitsprung nicht über 1,20m? Ein Vorurteil , das u.a. auch Politiker mit ihrer Schwäche in Mathe kokettieren lässt. Ohne Mathematik jedoch läuft kein Auto, piepst kein Handy, arbeitet keine Suchmaschine. Mathematik ist zutiefst in der Natur verankert und ein Kulturgut auf das wir stolz sein können.
»Mach dir keine Sorgen, Papa, wird gut«
Zeugniszeit: Lars Reichhardt interviewt seinen 12-jährigen Sohn Moritz . Der berichtet über seine Erfahrungen mit G8 (8 Jahre Gymnasium statt 9 Jahre)
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