Richtig Lernen – besonders, wenn Sie sich total überfordert fühlen...


Kennen Sie das? Sie sind hoch motiviert, wollen sich wirklich mit dem Thema beschäftigen oder sind fest entschlossen, diese Weiterbildung durchzuhalten...

 
Sie starten mit Ihren Fachbüchern oder Lehrheften und nach und nach schwindet die Zuversicht – „oh Gott ist das viel. Und außerdem verstehe ich nur Bahnhof...“ Nach einiger Zeit wird’s immer schwieriger sich zum Lernen hinzusetzen,  irgendwann müssen Sie sich regelrecht zwingen, die Pausen werden immer
länger, die Ablenkungen irgendwie immer wichtiger, die Konzentration geht  den Bach runter, und am Ende bleibt nur noch das schlechte Gewissen übrig. Was ist der Grund für so ein Desaster? Es muss ja nicht immer mit dem Abbruch des Lernprojekts enden, aber das Gefühl von Überforderung angesichts der Masse an Lernmaterial kennt fast jeder. Und ganz oft ist der Lernstoff einfach zu schwierig.

 

Der wesentliche Grund für Misserfolge dieser Art beim Lernen ist folgender:


Es gibt auf der einen Seite ein Tempo, mit dem neue Informationen auf Sie einströmen und es gibt auf der anderen Seite ein Tempo, mit dem Sie in der Lage sind, diese Informationen zu verarbeiten.
Wenn diese beiden Geschwindigkeiten nicht übereinstimmen, dann wird es mit dem Lernen extrem schwierig, und wer richtig lernen will, muss dafür sorgen, dass diese beiden Geschwindigkeiten möglichst GLEICH sind.

Nehmen wir mal zwei extreme Fälle, um das Prinzip zu verdeutlichen:

Fall A:
Der Anteil der Informationen im Fachbuch DER MIR VERTRAUT ist, beträgt 98%.
Neu sind lediglich 2%.
Was passiert?
Ich werde mich wahrscheinlich zu Tode langweilen und das Buch zügig weglegen.
Lerntempo ist zu langsam.

Fall B:
Der Anteil der Informationen, die ich kenne, beträgt nur 5%, der Rest, also 95%, sind mir völlig unbekannt.
Was passiert?
Höchstwahrscheinlich das oben beschriebene Szenario. Ich werde mich überfordert fühlen, die Motivation geht verloren, ich werde immer mehr Selbstdisziplin brauchen um weiterzulernen und relativ schnell aufgeben.

 


Mit richtigem Lernen hat beides nichts zu tun.


Anders ausgedrückt – ich muss den Lernstoff so herunter brechen, dass ich die „Happen verdauen kann“.

Nur in seltenen Fällen sind Lehrbücher so angelegt, dass die Informationsdichte mit der Aufnahmefähigkeit der Lernenden übereinstimmt.

Nehmen wir mal den SpeedLearning-Selbstlernkurs als Beispiel.
Ich habe hin und wieder schon mal die Kritik gehört – das Material sei nicht dicht genug gewesen oder hätte nicht genug Theorie enthalten.

Aber die Mehrheit der Reaktionen, die wir auf diesen Kurs bekommen, hört sich so an:
„Es ist in witzigen und unterhaltsamen Worten beschrieben, wie etwas zum Erfolg führt. Das ganze Seminar ist voller Motivation. Ich kenne das Problem nur zu gut. Voller Tatendrang kauft man sich ein Buch oder besucht ein Seminar, nach einigen Übungen flacht die Motivation total ab und die Übungen werden weniger bis man es schließlich komplett versanden lässt. Es hat mir Spaß gemacht, wenn ich jeden Tag eine Übung machen konnte. Dieser Kurs nahm mich an die Hand und bewegte mich dazu, wirklich jeden Tag etwas zu tun und am Ball zu bleiben. Ich muss ehrlich sagen, dass ich es sogar sehr bedaure, dass er für mich jetzt zu Ende ist.“

(Ich weiß, ich weiß, vielleicht sagen Sie sich jetzt – der kann sich ja viel Lob ausdenken, wer weiß, ob das wirklich von Verena aus Karlsbad kommt. Tipp zwischendurch – wann immer Sie den Verdacht haben, dass der Autor sich seine Feedbacks selbst schreibt – achten Sie auf den Schreibstil. Wenn der sich unterscheidet vom Rest des Textes, dann ist es wahrscheinlich nicht gefälscht. Unsere sind’s übrigens nie ;-) )

Fakt ist – der Selbstlernkurs verbraucht etwas mehr Worte als nötig, und man könnte die Informationen vielleicht auch auf der Hälfte der Seiten unterbringen.

ABER – dann würde für die meisten Leser genau der oben beschriebene Effekt eintreten: die Informationen kommen zu schnell, werden nicht vernünftig verarbeitet und es entsteht kein wirklich gelebtes Wissen und schon gar keine Veränderungen im praktischen Lernverhalten.

Deswegen geht der Kurs durch jeden der 14 Schritte für richtiges Lernen LANGSAM hindurch – ein Thema pro Tag und mehr als eine Stunde braucht man in der Regel nicht, mehrere Tage auf einmal zu machen, wird nicht empfohlen ;-) und deshalb ist er auch so erfolgreich...


Was macht man nun aber, wenn das Lernmaterial vom Autor NICHT richtig strukturiert wurde?


In dem Fall müssen Sie sich selbst ein guter Coach sein und sich Ihren Lernstoff SELBST so einteilen, dass Sie sich nicht überfordern.

Also:
80% des Lern-Materials ist bekannt und sicher.
20% ist herausfordernd und neu.


Die meisten Menschen, die versuchen richtig zu lernen, haben davon noch nie gehört und ich sehe in meinen Live-Workshops immer offene Münder, wenn ich diese Erkenntnis vorstelle ;-)

Und die Grundregel dafür ist...tada... das gute alte Pareto-Prinzip!

 

 

 

Aber glauben Sie mir, wenn Sie das im Hinterkopf behalten, dann geben Sie nicht mehr frustriert auf, sondern erkennen, dass Sie nicht zu doof sind oder zu begriffsstutzig, sondern, dass die Strukturierung des Lernstoffs nicht IHREM Erfahrungshintergrund und Wissenstand entspricht.

Und daran ist nichts falsch oder schlecht – das passt einfach nur nicht gut zusammen.

Also – wenn Sie merken, dass Sie Ihre Motivation verlieren, dass es mit dem Lernen nicht richtig funktionieren will, wenn Sie sich überfordert fühlen – dann gibt es diese Möglichkeiten:

  • Suchen Sie sich ein einfacheres Fachbuch zum Thema als Einstieg. Wenn’s ganz schlimm kommt, ein Buch für Kinder oder Jugendliche. Im Ernst - die sind oft einfach und schön visuell gestaltet, und können Ihnen einen wunderbaren Einstieg verschaffen. 

  • Nehmen Sie sich bewusst kleinere Einheiten vor. Zur Not nur eine Seite pro Tag und „verdauen“ die aber dann richtig. 

  • Oder im umgekehrten Fall – Sie langweilen sich beim Lesen - suchen Sie sich Lernstoff, der Sie stärker fordert.

In jedem Fall kann Ihnen diese Erkenntnis, dass Eingangs- und Verarbeitungsgeschwindigkeit beim richtigen Lernen übereinstimmen müssen, sehr helfen Frustrationen und mangelnde Motivation richtig einzuordnen und das Problem zu lösen.

Der beste Weg richtig lernen zu lernen, ist natürlich, den SpeedLearning-Selbstlernkurs durchzunehmen und das System dann auch anzuwenden.

Klar, dass ich das sage, ich habe ihn ja auch geschrieben :-)

Aber glücklicherweise sagen das mittlerweile weit über 2000 andere auch ;-)

Hier gibt's mehr Informationen dazu...

In diesem Sinne

Herzliche Grüße!

Ihr Tom Freudenthal

Tragen Sie sich hier für unseren kostenfreien Newsletter ein

Anrede
Vorname
Nachname
Ihre E-Mailadresse
Jetzt Newsletter bestellen!

  

Kostenlose Downloads

 

 


Speed-Learning als Selbstlernkurs - Vorsprung durch Wissen

 


 

Hier jetzt anfordern und als Erinnerung über den Schreibtisch hängen:
„7 einfache Schritte, um die Informationsflut zu besiegen"

 


 


Hallo Tom,

anbei mein Feedback zu dem bahnbrechenden Selbstlernkurs:-) Dieser hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht.

Was würde ich an diesem Seminar verbessern?

Ich hatte erst Probleme gehabt, die Ausgleichsatmung anzuwenden und die Arme und Beine zuerst nicht so zu verschränken, wie es eigentlich sein sollte. Anhand der Bildbeschreibung, die du später in einer separaten Email gesendet hast, habe ich es dann kapiert:-) Also gut fände ich es, wenn die Bildbeschreibung auch in dem Selbstlernkurs enthalten ist. Das gilt auch für andere Übungen, die man nicht sofort durchblickt:-)

Haben Sie was an dem Seminar gehabt und wenn ja, was?

Ja – auf jeden Fall habe ich etwas von dem Seminar gehabt. Es ist in witzigen und unterhaltsamen Worten beschrieben, wie etwas zum Erfolg führt. Das ganze Seminar ist voller Motivation. Ich kenne das Problem nur zu gut. Voller Tatendrang kauft man sich ein Buch oder besucht ein Seminar, nach einigen Übungen flacht die Motivation total ab und die Übungen werden weniger bis man es schließlich komplett versanden lässt. Es hat mir Spaß gemacht, wenn ich jeden Tag eine Übung machen konnte. Dieses Seminar nahm mich an die Hand und bewegte mich dazu, wirklich jeden Tag etwas zu tun und am Ball zu bleiben. Ich muss ehrlich sagen, dass ich es sogar sehr bedaure, dass das Seminar für mich jetzt zu Ende ist. Es ist auch ein wenig mit Angst verbunden, dass ich nach einigen Tagen oder wenigen Wochen aufhöre zu üben. Aber nun beginnt ja das 60-Tage-Programm:-) Und das ist auch etwas, was ich besonders gut finde.
Wie du schon sagst, ändern sich alte Verhaltensweisen nur sehr langsam.
Anhand des 60-Tage-Programms wird man bis zu jenem Tag geführt, an dem definitiv alte Verhaltensweisen von neuen überschrieben sein sollten.
Ich finde es super von dir, dass du die Nachhaltigkeit damit sicherst:-) Ansonsten denke ich, dass ich in Sachen Tiefenentspannung besser geworden bin und besser abschalten kann. Das hat aber evt. auch etwas mit der NeuroCD zu tun (übrigens auch sehr klasse – tolle Stimme). Der Gedächtnis-Smoothy ist übrigens echt lecker (mache ich jeden Tag)!

3. Auf einer Skala von 1 (sehr gut) – 6 (sehr schlecht) würde ich eine 1,5 vergeben:-)

Ein großes Dankeschön nochmals
und herzliche Grüße,

Verena
HR Managerin, Karlsbad (bei Karlsruhe)